Atem erleben

Brigitte Stölb · Lunastraße 16 · 84032 Altdorf Tel. 0871/35872 · Fax 0871/9538215

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Angebote für Eltern mit Babys / Kindern / Jugendlichen

Beratung und praktische Hilfe zu:

  • Stress mit dem Baby: Unruhe, Schreien, Nicht-Schlafen
  • Trennungsschmerz, Bindungsschwäche
  • Ernährung: Stillen, Abstillen, Zufüttern, Essverhalten
  • Erziehungsfragen: Grenzen/Regeln, Wut, Trotz, Aggression
  • Kindliche Ängste, Mutlosigkeit, Antriebslosigkeit
  • Nicht-sauber-Werden, Einnässen, Einkoten
  • Nervosität, Kopfschmerzen, Nägelbeißen
  • Schlafstörungen, Alpträume, Angst- und Panikattacken
  • Atemstörungen: z.B. Mundatmung, Asthma, Speichelfluss
  • Sprachauffälligkeiten: z.B. Stottern
  • Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche, Lernprobleme
  • Umgang mit Trauer und Verlusterlebnissen

Die Behandlung dieser Probleme erfolgt nach den Grundsätzen der Kinderatemtherapie und Integrativen Baby- und Kindertherapie (s.u.), wobei die Eltern grundsätzlich einbezogen werden. Jedes Kind ist für mich eine eigene Persönlichkeit mit Gefühlen, Bedürfnissen und Ausdrucksweisen, die unter anderem mit der familiären Situation zusammenhängen. Anders als Erwachsene leben Kinder viel mehr in Gefühl, Empfindung und Fantasie. Der reflektierende, steuernde Verstand entwickelt sich erst allmählich, weshalb meine Therapie auf der körperlich-emotionalen bzw. spielerischen Ebene ansetzt.

Integrative Baby- und Kindertherapie

... setzt bei den Ursachen an. Dazu gehören Schwangerschaft- und Geburtsverlauf ebenso wie die Lebensumstände. Weil die zugrunde liegenden Themen oft verborgen sind, konzentrieren sich Eltern, Ärzte und Therapeuten häufig auf das sichtbare Problem des Kindes und versuchen dieses funktionell zu lösen. Das bringt aber oft keinen nachhaltigen Erfolg. Mein Weg ist, die Wurzeln des Problems zu erfassen und gemeinsam mit den Eltern zu bearbeiten.

Mit Babys kommt in der Regel die Mutter. Während sie das Problem schildert, gibt mir das Verhalten des Babys bereits Hinweise auf seine Befindlichkeit. In die Wahrnehmung beziehe ich die Mutter ein, so dass sie die "Sprache" ihres Kindes, z.B. den Grund für sein Weinen besser verstehen lernt. Daraus entwickelt sich meist relativ schnell die Lösung.

Bei älteren Kindern steht am Anfang ein Gespräch mit den Eltern über das Problem aus ihrer Sicht. Danach kommt das Kind ggf. in Begleitung eines Elternteils. In Gespräch und therapeutischem Spiel beobachte ich sein Verhalten, darin zeigen sich in der Regel die Probleme aus seiner Sicht und wir arbeiten altersgemäß an der Lösung. Nach jeder Therapie-Stunde folgt ein telefonisches Elterngespräch zur Reflexion und um Weiteres zu vereinbaren.

Sanfte Babymassage

Berührung, die Liebe wachsen lässt - Die Sehnsucht nach zärtlicher Berührung ist tief im Menschen verwurzelt. Vor allem Babys, die aus dem warmen Mutterleib in die kalte Außenwelt kommen, haben ein großes Bedürfnis danach. Sanfte Babymassage erfüllt dieses in idealer Weise. In ruhiger, entspannter Atmosphäre werden liebevolle Handgriffe vermittelt, die durch Lieder und Sprüche begleitet werden. Dabei lernen die Eltern auch die Körpersprache des Kindes besser verstehen. Sanfte Babymassage stärkt die Herzensbeziehung zwischen Mutter und Kind. Auch nach längerer Trennung, z.B. bei Frühgeburt oder Krankenhausaufenthalt vermittelt sie wieder Nähe und Geborgenheit. Der intensive Kontakt durch die Massage lässt sich auch bei größeren Kindern weiterführen.

Sie fördert insbesondere: 

  • liebevolle Beziehung und Bindung
  • Wohlbefinden und Geborgenheit
  • Vertrautheit im Umgang mit dem Kind
  • Körper- und Selbstbewusstsein
  • Lebensfreude und Gesundheit
  • gesunden Schlaf- / Wachrhythmus
  • entspannte und geregelte Verdauung
  • altersgemäße Entwicklung 

Babymassage biete ich in Einzelstunden an, auch mit Haus- oder Klinikbesuch. Bei Zwillingen empfiehlt sich die Beteiligung einer zweiten Bezugsperson. Wesentlich ist, Zeit zu haben, sich auf die Berührung und Begegnung einzulassen. Die Herzensbindung, der innige menschliche Kontakt zwischen Mutter und Kind steht im Vordergrund. 

 

"Berührung ist die Wurzel. Berührt, gestreichelt und massiert zu werden, das ist Nahrung für das Kind. Nahrung, genauso wichtig wie Mineralien, Vitamine und Proteine, Nahrung, die Liebe ist."  F. Leboyer

 

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